Feriengenuss - Zahlungen und Geld während dem Kurz-Urlaub

Wir alle freuen uns auf die wohlverdienten Ruhetage, fern vom Alltag. Doch aufgepasst, das reguläre Leben geht auch dann weiter, wenn Ihnen die Zeit im Urlaub still zu stehen scheint. Die Rechnungssteller wissen leider nicht, dass Sie sich in fernen Ländern erholen. Die Kreditkartenfirma weiss nicht, dass Sie auf einer Städtereise sind. 

Aber seien Sie unbesorgt. Wir haben genau dafür unsere 5 Ferien Tipps zusammengestellt. Mit ein wenig Vorbereitung können Sie Ihre Ferien unbekümmert geniessen und werden auch keine „Überraschungen“ in Ihrem Briefkasten finden, wenn Sie zurückkommen. 

 

Tipp 1: Bezahlen Sie alle fälligen Rechnungen kurz vor Abreise.

Tipp 2: Nutzen Sie Daueraufträge für wiederkehrende Zahlungen wie Miete, Leasing und Kredit-Raten. Kontaktieren Sie Ihre Bank oder setzten Sie diese im Online Banking auf.

Tipp 3: Kreditkarten und Bank-Karten nutzen – aber gewusst wie!

Verfalldatum der Kreditkarte und/oder Maestro Karte vor der Abreise prüfen und falls nötig verlängern lassen.

Kreditkarte vorbezahlen. Damit stellen Sie sicher, dass Sie während Ihrem Urlaub keine Zahlung verpassen. Zudem verfügen Sie dadurch auf Ihrer Reise über die ganze Kreditlimite. Sie können auch mehr einzahlen und Ihre effektiv verfügbare Limite erhöhen. Einfach den Kundendienst anrufen, den zurzeit ausstehenden Betrag erfahren und diesen, oder mehr, vor der Abreise bezahlen.

Informieren Sie Ihr Kreditkartenunternehmen im voraus wenn Sie für längere Zeit ins Ausland gehen oder wenn Sie beabsichtigen Ihre Karte öfters zu gebrauchen. Damit reduzieren Sie das Risiko, dass das Kartenunternehmen fälschlicherweise Ihre Karte sperrt. Denn wenn sich das Nutzungsverhalten Ihrer Karte plötzlich ändert und die Transaktionen auch noch in fernen Ländern ausgelöst werden, vermutet das Kartenunternehmen schnell einmal Missbrauch, Verlust oder gar betrügerische Machenschaften. Und da das Kartenunternehmen für diese Verluste selber haftet (Sie als Kunde haften in den meisten Fällen nur für CHF 50.-), sperren sie schnell einmal eine Karte als Vorsichtsmassnahme. Für Sie kann das sehr ärgerlich sein. Zum Beispiel wenn Ihre Kreditkarte an einer abgelegenen Tankstelle plötzlich nicht mehr funktioniert und Sie ohne Benzin da stehen. Ein kurzer Anruf an den Kundendienst (Nummer auf der Rückseite Ihrer Kreditkarte) vor der Abreise beugt diesem Schreckensszenario vor.

Kopien Erstellen. Kreditkartennummer und internationale Kundendienstnummer (ersichtlich auf der Rückseite der Karte) separat aufbewahren damit Sie die Karte bei Verlust sperren können und eine Ersatzkarte anfordern können. Einfach ist auch ein Bild (Vorder- und Hinterseite) machen und an Sie selber mailen. Das können Sie auch mit allen anderen Dokumenten so handhaben. Somit haben Sie Ihre Dokumente immer da wo Sie auch Zugriff auf Ihre Email haben.

Tipp 4: Plan B bereithalten. Reisen Sie immer mit zwei oder drei Zahlmöglichkeiten in die Ferien so dass Sie für jede Überraschung gewappnet sind. Bargeld, TravelCash , Postcard, Maestro Karten Ihrer Hausbank oder Kreditkarten (MasterCard, Visa, AmericanExpress) sind die üblichen und am besten akzeptierten Zahlungsmittel.

Tipp 5: Bei längerer Abwesenheit: Lassen Sie Ihre Post durch eine Vertrauensperson öffnen und bevollmächtigen Sie diese Person, allfällige Rechnungen zu bezahlen. Als Alternative können Sie auch die Post auf der Poststelle aufbewahren lassen, oder vorübergehend nachsenden lassen. Mehr Details auf der Webseite der Post.

 

Falls Sie zusätzliche Tipps für den Umgang mit Rechnungen und Zahlungen während den Ferien haben, senden Sie diese an info@credix.ch oder über unser Kontaktformular. Wir publizieren diese gerne in unserem Blog um diese all unseren Kunden und interessierten Personen zugänglich zu machen.

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Je nach Bonität bewegt sich der effektive Jahreszins zwischen 4.50% und maximal 9.95%. Ein effektiver Jahreszins zwischen 4.5% und 9.95% ergibt bei einem Kredit über CHF 10’000.- und einer Laufzeit von 36 Monaten Gesamtzinskosten zwischen CHF 695.- und CHF 1’536.-. Laufzeiten sind wählbar zwischen 12 und 120 Monaten. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).