Ihr Kreditwunsch

Eine Kreditvergabe ist verboten, wenn sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).

Inkasso

Inkasso ist der Einzug von Forderungen. Im Kreditwesen spricht man von Inkasso wenn ein Kreditnehmer im Verzug mit der vereinbarten Rückzahlung des Privatkredits ist. Zuerst erhält der säumige Kreditnehmer Mahnungen zur Zahlung der fälligen Monatsrate. Fällt ein Kreditgeber weiter als einen Monat zurück, man spricht dann von „30+“ bei einem Monat oder „60+“ bei zwei Monaten Rückstand, wird je nach Kreditgeber die Inkassoabteilung eingeschaltet. Diese auf den Einzug der Forderungen spezialisierten Abteilungen versuchen mit dem Kreditnehmer eine Zahlungsvereinbarung abzuschliessen. Die grossen Kreditgeber unterhalten eigenen Inkassoabteilungen, viele Anbieter geben die Inkassofälle auch an spezialisierte Inkasso Firmen weiter.

Sobald ein Kreditnehmer mit der Inkassoabteilung zu tun bekommt, ist es auch sehr wahrscheinlich, dass ein Bonitätscode auf der ZEK gesetzt wurde.

Beim Inkasso fallen hohe Spesen an, welche dem Kreditnehmer weiter verrechnet werden. Zudem wird auch Verzugszins verrechnet. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben über das Ausmass und die Weiterleitung der Kosten im Falle von Inkassomassnahmen Auskunft.

 

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Je nach Bonität bewegt sich der effektive Jahreszins zwischen 4.50% und maximal 9.95%. Ein effektiver Jahreszins zwischen 4.5% und 9.95% ergibt bei einem Kredit über CHF 10’000.- und einer Laufzeit von 36 Monaten Gesamtzinskosten zwischen CHF 695.- und CHF 1’536.-. Laufzeiten sind wählbar zwischen 12 und 120 Monaten. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).