Ihr Kreditwunsch

Eine Kreditvergabe ist verboten, wenn sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).

Kreditaufstockung

Bei einer Kreditaufstockung wird ein neuer Privatkredit vereinbart, der einen höheren Kreditbetrag ausweist als der Restsaldo eines bestehenden Privatkredites. Bei der Auszahlung wird der Restsaldo des bestehenden Kredits verrechnet und die Differenz zwischen Kreditbetrag des neuen Privatkredits und dem Restsaldo des bestehenden Kredits wird dem Kreditnehmer ausbezahlt. Danach hat der Kreditnehmer weiterhin nur einen Kreditvertrag und bezahlt nur eine Monatsrate.

Eine Kreditaufstockung kann beim Kreditgeber des bestehenden Privatkredit gemacht werden oder aber im Zusammenhang mit einer Ablösung durch einen anderen Kreditgeber. Die Gefahr bei Kreditaufstockungen ist, dass die Restschuld, welche noch über eine Rest-Laufzeit abbezahlt werden sollte, neu wieder auf eine längere Laufzeit überschrieben wird und somit die Gefahr besteht, dass der Kreditnehmer die Rückzahlung weiter vor sich her schiebt.

Bei Aufstockungen und Ablösungen mit Aufstockungen sind oft aber auch Zinsreduktionen möglich. Zum einen kämpfen die Kreditgeber um die guten Kunden und dies kommen in der Wettbewerbssituation zu besseren Angeboten, zum anderen verbessert sich die Bonität des Kreditnehmers mit dem guten Zahlverhalten beim Privatkredit und kommt unter Umständen durch die bessere Bonitätsklasse in den Genuss von besseren Angeboten.

 

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Je nach Bonität bewegt sich der effektive Jahreszins zwischen 4.50% und maximal 9.95%. Ein effektiver Jahreszins zwischen 4.5% und 9.95% ergibt bei einem Kredit über CHF 10’000.- und einer Laufzeit von 36 Monaten Gesamtzinskosten zwischen CHF 695.- und CHF 1’536.-. Laufzeiten sind wählbar zwischen 12 und 120 Monaten. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).