Ihr Kreditwunsch

Eine Kreditvergabe ist verboten, wenn sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).

Pfändung

Ist ein Schritt in der schweizerischen Form der Zwangsvollstreckung, um Geldforderungen einzutreiben. Die Pfändung wird eingeleitet wenn Geldforderungen, welche als rechtens angesehen werden, nach wiederholtem Versuchen nicht beglichen werden. Falls der Schuldner einen Lohn hat und dieser grösser als der nicht-pfändbare Mindestlohn ist, wird mit dem Arbeitgeber eine Lohnpfändung vereinbart, wobei dieser einen Teil des Lohns direkt an das Betreibungsamt weiterleitet. Ist der Lohn zu klein, wird auf Verwertung gepfändet. Dies heisst dass das Hab und Gut (Wertgegenstände) des Schuldners verwertet werden um die Schulden zu bezahlen.

Wenn durch die Pfändung zu wenige Geldmittel beschafft werden können um die Forderungen zu bezahlen, dann werden Verlustscheine an die Gläubiger ausgehändigt.

Pfändungen werden in den Wirtschaftsauskunfteien registriert und Kreditgeber warten 3 – 5 Jahre bis eine Person mit Pfändungen in der Vergangenheit wieder geprüft wird. Die Frist beginnt vom Zeitpunkt der vollständigen Rückzahlung der Schuld.

 

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Je nach Bonität bewegt sich der effektive Jahreszins zwischen 4.50% und maximal 9.95%. Ein effektiver Jahreszins zwischen 4.5% und 9.95% ergibt bei einem Kredit über CHF 10’000.- und einer Laufzeit von 36 Monaten Gesamtzinskosten zwischen CHF 695.- und CHF 1’536.-. Laufzeiten sind wählbar zwischen 12 und 120 Monaten. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG).